Alois Müller - Wie tickt eine CO2 -neutrale Fabrik?
Produziert sie nur, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht?Bestes Beispiel hierzu ist der allgäuer Anlagenbauer Alois Müller mit seinem größten, nahezu energieautarken Produktions- und Bürogebäude der Welt. Tatsächlich bestimmt die tägliche Wetterprognose zu Arbeitsbeginn die Arbeitseinteilung und Maschinennutzung. Das betrifft besonders energieintensive Prozesse. Allerdings sorgen zahlreiche Speichersysteme für Wärme, Druckluft, Stickstoff und Strom an sieben Tagen in der Woche dafür, dass die Produktivität am Ende des Tages stimmt.
| Verantwortlich | Macils |
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| Zuletzt aktualisiert | 11.11.2025 |
| Zeitaufwand | 9 Stunden 37 Minuten |
| Mitglieder | 78 |
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1. Tag11Lektionen · 4 Std. 55 Min.
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Begrüßung und Vorstellung der Agenda Tag 1 Alois Müller
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Vorstellung Alois-Müller-Gruppe – Zukunftsorientiertes - Denken und nachhaltiges Handeln in der Green Factory
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Energiemanagementsystem in Echtzeit
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Werksführung Green Factory Energiezentrale
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Werksführung Green Factory Luft- und Blechkanalfertigung
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Werksführung Green Factory Stahlwerkstatt
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Werksführung Green Factory Logistik
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Werksführung Green Factory Mobile Energy
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Diskussion zur Werksführung & Highlights Tag 1 bei Alois Müller
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2. Tag10Lektionen · 4 Std. 42 Min.
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Begrüßung und Vorstellung der Agenda Tag 2 Alois Müller
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Gebäudetechnik als nachhaltiger Faktor
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Wärmewende & Quartierslösungen mit der Energy Unit
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Blick in die Zukunft- Disruptive Geschäftsmodelle
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Next Steps E-Mobility
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Wrap-up & Verabschiedung
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Qualifiziert den Shopfloor
𝗪𝗶𝗿 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗠𝗮𝘀𝗰𝗵𝗶𝗻𝗲𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻
Der OEE-Papst Heinz-Joachim Schulte hat es meiner Meinung nach in seinem Post auf den Punkt gebracht als er schreibt:
Ich beobachte ein Muster, das mir seit 40 Jahren begegnet:
✅ Neue Maschinen für Millionen – 𝙜𝙚𝙣𝙚𝙝𝙢𝙞𝙜𝙩.
✅ Softwarelizenzen für sechsstellige Summen – 𝙜𝙚𝙣𝙚𝙝𝙢𝙞𝙜𝙩.
✅ Schulung der Leute, die das alles am Laufen halten – „𝙥𝙧ü𝙛𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙨𝙥ä𝙩𝙚𝙧."
Dabei wissen wir doch längst, dass nicht die Technik entscheidet, sondern die Kompetenz und Akzeptanz derjenigen, die mit diesen Maschinen täglich arbeiten. Mehr Kompetenz führt hier unmittelbar zu mehr Produktivität, Qualität, Sicherheit, - und Motivation. Dennoch ist der Shopfloor vielerorts das Stiefkind der Qualifizierung.